CheckFirst

Erst prüfen, dann klicken, zahlen oder antworten.

Du hast gerade Geld überwiesen oder Zugangsdaten eingegeben?
  1. Kontaktiere sofort deine Bank oder den Kartenherausgeber und lass Konto, Karte und E-Banking sperren.
  2. Ändere die Passwörter der betroffenen Konten, zuerst beim E-Mail-Konto.
  3. Sichere Beweise: Screenshots, Nachrichten, Kontoauszüge, Adressen und Telefonnummern.
  4. Erstatte Anzeige bei der Polizei (Notruf 117 bei akuter Gefahr).

Woran du einen Betrugsversuch oft erkennst

Was du vor jeder Reaktion prüfen kannst

  1. Rufe die Organisation über eine Nummer an, die du selbst nachgeschlagen hast, nicht über die Nummer in der Nachricht.
  2. Gib Webadressen von Banken und Behörden immer von Hand ein oder nutze dein Lesezeichen.
  3. Prüfe Anbieter von Finanzdienstleistungen in den Verzeichnissen und Warnlisten der FINMA.
  4. Gib niemals Passwörter, SMS-Codes oder Freigaben am Telefon weiter.
  5. Nimm dir Zeit und sprich mit einer Vertrauensperson, bevor du etwas tust.

Verdächtiges melden

Phishing und Betrugsversuche kannst du dem Bundesamt für Cybersicherheit melden. Bei einem konkreten Schaden wende dich an die Polizei.

Der interaktive Check kommt bald.

CheckFirst wird dir in wenigen Fragen zeigen, wie hoch das Risiko bei einer verdächtigen Nachricht, einem Anruf oder einem Angebot ist. Die Seite wird später auch auf Französisch und Englisch verfügbar sein.